video on button

6 Farben, 1 Preis - Rangefinder für unter 150 Euro

13.05.2013, 00:00 Uhr Kommentare (9)
big image
Fotostrecke article image 2 article image 3 article image 4 article image 5 article image 6 article image 7 article image 8 article image 9 article image 10
Advertorial: Sie wollten sich schon immer einen Laser-Entfernungsmesser kaufen, wollen aber nicht mehr als 150 Euro dafür ausgeben? Wir stellen Ihnen heute einen Laser-Rangefinder für "preisbewusste" Golfer vor. Mehr
 Der Laser-Rangefinder von 24-GolfChampion ist in den Farben Grün, Rot, Gold, Pink, Weiß und Schwarz erhältlich. Das Gerät misst Entfernungen zwischen 5 und 400 Metern. Laut Hersteller liegt die Toleranz bei +/- einem Meter. Damit auch weit entfernte Ziele besser anvisiert werden können, besitzt der Laser-Rangefinder einen sechsfachen Vergrößerungsfaktor.

Auch Brillenträger können das nur 185 Gramm leichte Gerät, dank eines vierstufigen Dioptrien Ausgleiches, problemlos nutzen. Im Praxistest soll sich der Rangefinder laut Hersteller als ein sehr leicht und schnell zu bedienendes Gerät präsentieren.

Die gemessenen Entfernungen waren laut Hersteller im Rahmen der Messtoleranz identisch mit den Ergebnissen weit teurerer Messgeräte. Nur bei Messungen in Richtung der tiefstehenden Sonne hatte der Rangefinder von 24-GolfChampion ein paar Schwierigkeiten. 

Auch die Verarbeitung lässt keinerlei Wünsche offen. Der 24-Golfchampion Laser kommt mit einer hochwertigen Tragetasche, Batterie, Reinigungstuch und Gebrauchsanweisung.

Das neue Modell wird dieses Jahr noch zum Sonderpreis von 149 Euro gehandelt. Zu beziehen ist es über die Webseite von 24-GolfChampion.

ACHTUNG! Zum Saisonstart erhalten sie als Leser von neogolf.de exklusiv einen Rabatt in Höhe von 5 Euro beim Kauf eines Laser-Entfernungsmessers von 24-GolfChampion. Geben Sie dazu einfach beim Gutscheincode folgenden Text ein: GOLFLASER5. weniger

Tweet des Tages

Save the Bux?

Die Engländer von Ian Poulters Designlabel freuen sich über jene nordische Freizügigkeit, die auch schon letztes Jahr den Schweden Henrik Stenson zu seinem Strip am Uferrand in Doral beim WGC bewog. Oder war es doch die PR-nützliche Sorge um das feine Beinkleid, die nun den Dänen Andreas Hartø dazu trieb, bei der Trophée Hassan II freihosig und barfuß seinen Ball auf dem Grün zu markieren? Was der marokkanische Prinz dazu sagt, wenn sich die Gäste in seinem Palastgarten entblößen, ist nicht überliefert...