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iPhone-Spiel: Hole in One Golf

02.03.2012, 16:22 Uhr Games , iPhone Kommentare (0)
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Jeder Golfer träumt davon, doch nicht einmal zehn Prozent aller Golfer spielen es einmal in ihrem Leben - das Ass, oder Hole-In-One. Genau dieses gilt es zu erzielen, um bei dem gleichnamigen Spiel von Eagle Golf Game erfolgreich zu sein. Mehr
Vor dem ersten Start des Spiels muss die Anwendung noch die Spiel- und Grafikdaten herunterladen. Selbst über eine Wlan-Verbindung dauert dieser Vorgang etwa drei Minuten. Daher sollten Sie es vermeiden, die Installation über die Mobilfunkverbindung durchzuführen.

Ziel des Spieles ist es, den Ball mit nur einem Schlag ins Loch zu befördern. Sie erhalten zwar unendlich viele Versuche pro Loch, jedoch gibt es mehr Bonus-Punkte und mehr Cash, wenn Sie weniger Schläge benötigen. Insgesamt sechs verschiedene Spiellevels mit bekannten Locations, zum Beispiel auf Tahiti, der chinesischen Mauer oder am Strip in Las Vegas warten darauf bereist zu werden.

Die Bedienung ist relativ einfach, Sie bestimmen per Finger-Tipp Spielrichtung und Weite der Schläge anhand eines auf dem Display erscheinenden Pfeiles. Ab dem zweiten Versuch sehen Sie die Konturen des Pfeiles vom Vorversuch, so können Sie sich langsam an die korrekte Dosierung und Richtung des Hole-In-One-Schlages herantasten.

Abzocke?!

"Hole In One Golf“ ist (eigentlich) kostenlos und kann im iTunes für iPhones, iPads und iPods ab iOS 4.0.2 heruntergeladen werden. Hat man ein paar Löcher gespielt, fängt die Spielfigur an zu "schwächeln“ und beginnt zu schwanken als hätte der Spieler für jedes Hole-In-One eine Wiesnmaß getrunken. Das Zielen und Ausrichten wird fortan immer schwieriger – in unserem Test konnten wir bis zum Loch 7 noch einigermaßen spielen, danach wird aus dem Golf-Game ein Glücksspiel. Es gibt zwei Möglichkeiten die Spielfigur wieder "nüchtern" zu bekommen, zum einen der Erwerb eines "Energy-Drinks“ zum Preis von 0,79 Euro – abgerechnet wird über iTunes oder bis zum nächsten Tag warten, dann sind die Energiereservern wieder aufgefüllt.

mot



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Save the Bux?

Die Engländer von Ian Poulters Designlabel freuen sich über jene nordische Freizügigkeit, die auch schon letztes Jahr den Schweden Henrik Stenson zu seinem Strip am Uferrand in Doral beim WGC bewog. Oder war es doch die PR-nützliche Sorge um das feine Beinkleid, die nun den Dänen Andreas Hartø dazu trieb, bei der Trophée Hassan II freihosig und barfuß seinen Ball auf dem Grün zu markieren? Was der marokkanische Prinz dazu sagt, wenn sich die Gäste in seinem Palastgarten entblößen, ist nicht überliefert...